Arbeitsgemeinschaft Weinheimer Initiative

Die Arbeitsgemeinschaft Weinheimer Initiative ist ein Zusammenschluss von über 20 Städten und Landkreisen und zahlreichen weiteren Akteuren. Sie steht für Konzept und Praxis Kommunaler Koordinierung bei der Gestaltung der Übergänge Schule – Arbeitswelt „vor Ort“.  Die Arbeitsgemeinschaft sieht für sich zwei zentrale, miteinander eng verbundene Aufgaben: sich „anwaltschaftlich“ für die Anerkennung von Kommunaler Koordinierung und gute und förderliche Rahmenbedingungen einzusetzen, und die fortlaufende Verbesserung der lokalen Praxis zu unterstützen.

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Debatte

Zur Vorbereitung des Jahresforum 2017 in Chemnitz Von der Schule in die Arbeitswelt 4.0: Risiken und Chancen für einen gelingenden Übergang gibt es Dokumente u.a. von der „Initiative Berufsorientierung Chemnitz (IBO)“

Wir brauchen die Spitzen der Kommunen“, Grundsatzinterview mit Heiner Bernhard, OB Stadt Weinheim und Sprecher der Weinheimer Initiative;  Überblicksartikel zum Thema Übergang Schule-Beruf – Kommunale Koordinierung und die Arbeitsgemeinschaft Weinheimer Initiative von W. Kruse/A. Paul-Kohlhoff

Aktivitäten

Auf mehreren regionalen Tagungen von Transferagenturen Lokales Bildungsmanagement konnte im Jahr 2016 zu Konzept, Praxis und Erfahrung der Arbeitsgemeinschaft berichtet werden.
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Zum Jahresforum Extra „Berufliche Perspektiven junger Armer“ am 16./17.2.2017 in Karlsruhe gibt es Materialien, u. a.: „Erschöpfte Jugendliche“, Fachportal DIJuF, „Initiative Bildungsrecht für Kinder mit Fluchterfahrung: Jetzt!“

Vor Ort aktuell

In Dortmund wird seit 2009 ein Übergangsmonitoring aufgebaut. Ein Schaubild zeigt nun übersichtlich, wie Datengrundlagen geschaffen und wie mit ihnen gearbeitet werden kann, eine weitere Übersicht die Instrumente der Übergangsgestaltung „Schule - Arbeitswelt”. 

Tagung „Verantwortungs- gemeinschaft für Bildung“ am 7. November 2016 in Hoyerswerda, Teilnehmer waren die Stadt Hoyerswerda, die Freudenberg-Stiftung, die RAA und das Sächsische Kultusministerin Brunhild Kurth. Zu den Berichten. Hier ein Video der Freudenberg Stiftung zum Thema auf Youtube.