Arbeitsgemeinschaft Weinheimer Initiative

Die Arbeitsgemeinschaft Weinheimer Initiative ist ein Zusammenschluss von über 20 Städten und Landkreisen und zahlreichen weiteren Akteuren. Sie steht für Konzept und Praxis Kommunaler Koordinierung bei der Gestaltung der Übergänge Schule – Arbeitswelt „vor Ort“.  Die Arbeitsgemeinschaft sieht für sich zwei zentrale, miteinander eng verbundene Aufgaben: sich „anwaltschaftlich“ für die Anerkennung von Kommunaler Koordinierung und gute und förderliche Rahmenbedingungen einzusetzen, und die fortlaufende Verbesserung der lokalen Praxis zu unterstützen.

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Debatte

Erfolgreich im Übergang ist, wer wirklich in Ausbildung ankommt. Aber: Schule und Betrieb sind oft nicht darauf eingestellt. Dies ist Thema vom JahresforumExtra am 14./15.12.2016 und des Dossiers „Vielfalt in der Ausbildung”.

Ronald Lutz referierte auf der diesjährigen Sommerklausur am 21./22.7.2016 in Weinheim über „Erschöpfte Jugendliche“

Weiteres Thema der Sommerklausur war die Neufassung des SGB VIII, von der Viele erhebliche Verschlechterungen für die Jugendarbeit befürchten. Hierzu das neue Fachportal bei NOMOS.

 

 

Aktivitäten

Auf mehreren regionalen Tagungen von Transferagenturen Lokales Bildungsmanagement konnte im Jahr 2016 zu Konzept, Praxis und Erfahrung der Arbeitsgemeinschaft berichtet werden.
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Die Arbeitsgemeinschaft ist Partner der von Freudenberg Stiftung auf den Weg gebrachten Initiative Bildungsrecht für Kinder mit Fluchterfahrung: Jetzt! Und beteiligt am Praxis- und Dialogforum: Bildungsrecht für geflüchtete Kinder und Jugendliche (12.07.2016 in Weinheim)
Zum Bericht

 

 

Vor Ort aktuell

In Dortmund wird seit 2009 ein Übergangsmonitoring aufgebaut. Ein Schaubild zeigt nun übersichtlich, wie Datengrundlagen geschaffen und wie mit ihnen gearbeitet werden kann.

Tagung am 7. November 2016 in Hoyerswerda, Teilnehmer sind die Stadt Hoyerswerda, die Freudenberg-Stiftung, die RAA und das Sächsische Ministerium für Kultus